C-64
"re C-64.

Cache
Engl. für: Zwischenspeicher, Pufferspeicher. Ganz allgemein ist ein Cache zwischen zwei unterschiedlich schnelle Komponenten eines Computers geschaltet und verringert so unproduktive Wartezeiten der schnelleren Komponente.

Capstan
Teil des Bandantriebs bei einer Tonbandmaschine oder einem Kassettenrecorder. Eine Andruckrolle führt das Band über den Capstan, einen rotierende Metallstift, welcher dann das Band mit konstanter Geschwindigkeit an den Tonköpfen vorbeibewegt.

Card
engl. für: Karte. Nicht-flüchtiger Speicher in Form einer Steckkarte in Kreditkartengrösse. In der Musikelektronik dienen Cards insbesondere zur Archivierung von Klang- oder Songdaten von Synthesizern, Keyboards, Workstations oder Rhythmusmaschinen. RAM Cards sind vom Benutzer beschreibbare, ROM Cards vom Benutzer nur lesbare Speicher.
Der Steckplatz, in den eine Speicherkarte eingeführt wird, heisst Card Slot.

Carrier
engl. für: Träger. Allgemein gesprochen ist ein Carrier eine Schwingung (ein Signal), welche von einer anderen Schwingung (dem Modulator) in Frequenz und/oder Amplitude beeinflusst (moduliert) wird. In der Musikelektronik meint der Begriff meistens jenen Operator im Algorithmus eines FM-Synthesizers, der von den vorgeschalteten Operatoren moduliert wird.

Cartridge
a) Speicher in Form eines Steckmoduls.
b) In der Computertechnik Wechselplatte (d.h. für das Medium, das in ein Wechselplatten-Laufwerk eingelegt wird).

Cassette Interface
Anschluss eines (älteren) Synthesizers, Rhythmusgeräts oder Computers, über den digitale Daten auf eine Standard-Tonbandkassette archiviert bzw. von dort wieder eingelesen werden können. Da heutige Speichermedien wesentlich schneller, komfortabler und sicherer sind, hat das Kassetten-Interface bei modernen Geräten keine Bedeutung mehr.

Cathedral
Effekttyp, der den Nachhall eines Kirchenschiffs simuliert.

CD
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CD audio
für Compact Disc - Audio; gegenwärtiger Standard für Stereo-Muik : 44.1 kHz Abtastfrequenz

CDDB
CD-Daten Bank; hier können online Daten einer eingelegten CD abgefragt werden.


CD-Qualität
Tonaufnahmen auf Audio-CDs werden standardmässig mit einer Auflösung von 16 Bit und einer Abtastrate von 44.1 kHz digitalisiert. Die umgangssprachliche Bezeichnung CD-Qualität meint digitale Audiodaten in genau diesem Format und kann sich z.B. auf Digitalrecorder, Sampler oder Effektgeräte beziehen.

CD-R
Abk. für: Compact Disk Recordable. >; C

CD-R-Recorder
Auch "Brenner", "Toaster" ;Gerät zum Beschreiben (und Lesen) von CD-R- und/oder CD-RW-Medien. CD-Recorder werden meist als interne oder externe Komponenten für Computer angeboten und schreiben in der Regel alle gängigen CD-Formate.
Daneben gibt es auch eigenständige Geräte zur Kombination mit einer HiFi-Anlage, die dann aber ausschliesslich Audio-CDs aufnehmen können. Primäres Leistungsmerkmal von CD-Recordern ist die maximale Schreibgeschwindigkeit, welche als Vielfaches der Lesegeschwindigkeit einer Audio-CD angegeben wird (z.B. 4x, 8x).

CD-ROM
Abk. für Compact Disk Read Only Memory. Nicht löschbarer Datenträger, der äusserlich wie eine Audio-CD aussieht, jedoch beliebige digitale Daten enthalten kann und damit als Speichermedium für verschiedenste Anwendungen in der Musikelektronik und in der Computertechnik dient (z.B. zum Vertrieb von Computerprogrammen, Samples, Multimedia-Applikationen). >; Com "

CD-RW
Abk. für: Compact Disk Re-Writable. >; Compa

Cent
engl. für: Hundertstel. In der Musikelektronik ist meist der hundertste Teil eines Halbtons gemeint. Die Einheit Cent ist somit überall dort anzutreffen, wo es um die Feinstimmung eines Instruments geht, z.B. bei elektronischen Klangerzeugern oder bei Stimmgeräten.

Centronics
Parallele Schnittstelle, welche hauptsächlich für den Anschluss von Druckern an PCs zum Einsatz kommt. Durch schnelle seriellen Schnittstellen, welche zunehmend in moderne Computer eingebaut werden (v.a. USB) dürfte die Bedeutung der Centronics-Schnittstelle allerdings abnehmen.

Chain
engl. für: Kette. In der Elektronik spricht man dann von einer Kette, wenn mehrere Geräte hintereinander geschaltet werden (z.B. mehrere MIDI-Geräte über THRU-Buchsen oder mehrere Peripheriegeräte über USB- bzw. SCSI-Schnittstellen). >; sternf& "

Chamber
Effekttyp, der den Nachhall eines Hallraumes bzw. einer Hallkammer simuliert.

Channel
>; Kanal.<"

Channel Filter
>; Kanalfilter

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Channel Message
engl. für: Kanalmeldung. Oberbegriff für alle MIDI-Befehle, welche mit einer Kanalkennung arbeiten. Zu unterscheiden sind Channel Voice Messages und Channel Mode Messages. Nicht unter diesen Begriff fallen die System-Exklusiv-Meldungen, obschon auch sie mit Kanalkennungen versehen sind.

Channel Mode Message
MIDI-Befehl, welcher den Empfänger veranlasst, in einen bestimmten MIDI Mode zu wechseln. Gegenstück: Channel Voice Message.

Channel Pressure
>; Aftertouch.

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Channel Voice Message
Oberbegriff für Channel Messages, welche die Stimmen eines Klangerzeugers steuern (Note On, Note Off, Channel Pressure, Key Pressure, Control Change, Program Change). Gegenstück: Channel Mode Message.

Chasing
engl. für: jagen; Funktion eines Sequenzers, MIDI-Befehle "zurückzuverfolgen", falls die Wiedergabe nicht am Anfang eines Songs gestartet wird. Auf diese Weise kann z.B. eine Volume-Change- oder ein Pitchbend-Befehl, welcher einige Takte vor dem aktuellen Einstiegspunkt liegt, eruiert und ebenfalls an den Klangerzeuger übermittelt werden. Nur so ist sichergestellt, dass der Songs genau gleich klingt, wie wenn die Wiedergabe vom ersten Takt aus gestartet worden wäre.

Checksum
engl. für: Prüfsumme. Allgemein sind Prüfsummen eine Methode, um Übertragungsfehler bei digitalen Daten festzustellen (Checksum Error) und ggf. eine nochmalige Übertragung eines Datenblocks zu veranlassen. In der Musikelektronik werden Prüfsummen u.a. bei der Übertragung von System-Exklusiv-Daten verwendet.

Chip
Allgemeine Bezeichnung für einen Halbleiter-Baustein mit hochintegrierten elektronischen Schaltungen. Chips können sowohl Prozessoren als auch Speicher darstellen. Sie sind nicht nur in Computern und Geräten der Musikelektronik zu finden, sondern eigentlich in allen modernen elektronischen Geräten.

Chorus
a) Engl. für: Refrain, Chor
b) Effekttyp, der ein Signal im Original und in Mehrfachverionen mischt und abspielt; diese Versionen werden dabei unterschiedlich verzögert und minimal in der Tonhöhe variiert (moduliert). Typischerweise sind Geschwindigkeit und Tiefe dieser Modulation einstellbar. Der Chorus gehört zu den Standardeffekten und macht einen Klang "fetter", "breiter" oder "reicher". Er ist einem Gesangschor nachempfunden, bei dem durch die nie 100prozentig reinen Stimmen ein flächiger, schwebender Klang entsteht. Ein Verwandter des Chorus ist der Ensemble-Effekt.

Chromatic Tuner
engl. für: chromatisches Stimmgerät. Stimmgerät, welches alle 12 Halbtöne einer Oktave verarbeiten kann (im Gegensatz zu speziellen Gitarren- oder Bass-Stimmgeräten, welche nur für die 6 bzw. 4 Grundtöne dieser Instrumente verwendbar sind).

Cinch
Verbreitete Steckernorm, die v.a. für analoge Audioverkabelungen im HiFi-Bereich Verwendung findet, aber auch bei der S/PDIF-Schnittstelle. Cinch-Stecker sind billig, platzsparend und einfach in der Handhabung, allerdings wenig stabil und nur für asymmetrische Verbindungen geeignet. Wird im englischen Sprachraum auch als RCA bezeichnet.

Clangorous
engl.: schallend

Click Track
Taktgeberspur auf einer Mehrspur-Tonbandmaschine zur Synchronisierung. Der Begriff hat seinen Ursprung im Klicken, das früher mechanisch durch Löcher im Filmstreifen erzeugt und als Referenz für die Filmvertonung benutzt wurde.

Clavinet
Ursprünglich ein elektroakustisches Tasteninstrument der Firma Hohner, dessen Töne durch Saiten erzeugt wurden, welche dann über eingebaute Tonabnehmer elektronisch verstärkt werden konnten. Das mechanische Prinzip war dem Clavichord verwandt, mit dem das Clavinet auch seinen "drahtigen" Klang teilte. Heute gehören die charakteristischen Clavinet-Sounds zum Standard-Repertoire von Digitalpianos und Synthesizern und werden vornehmlich für Funk-Musik benutzt.

Clipping
Das Clipping eines Audiosignals äussert sich in Verzerrungen und entsteht durch das Übersteuern einer Eingangsstufe (z.B. eines Mischpults), eines Wandlers (z.B. des A/D-Wandlers eines DAT-Recorders) oder eines analogen Tonbands. Um solches Clipping zu vermeiden, müssen Audiosignale entweder sorgfältig eingepegelt oder aber durch einen Compressor/Limiter automatisch unter dem maximal zulässigen Pegel gehalten werden.

Clock
Engl. für: Uhr. In der Elektronik die Bezeichnung für einen Taktgeber, d.h. für einen regelmässigen Impuls, der zur Synchronisation verschiedener Komponenten oder Geräte dient. >; MIDI Clock. < &

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Coarse
engl. für: grob. Bei elektronischen Klangerzeugern wird oft die Stimmung in Halbtonschritten als Coarse Tuning bezeichnet (im Gegensatz zum fine tuning in Cent-Schritten).

Codec
Für: Coder/Decoder; werden oft benutzt, um Audio-daten zu Komprimieren oder zu dekomprimieren..

Coil
Engl. für: Spule. In der Musikelektronik taucht der Begriff meistens im Zusammenhang mit Tonabnehmern auf (z.B. Single Coil Pickup).

Comb Filter
>; Kammfilter.

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Commodore Amiga
Neben dem Apple Macintosh und dem Atari ST ein dritte Familie von Personal Computern, welche auf den 68‘000er-Prozessoren von Motorola basiert und ebenfalls ein eigenes Betriebssystem besitzt. Die Bedeutung des Amigas liegt allerdings mehr im Video- und Grafik- als im Musikbereich. Nach dem Ende der Firma Commodore wurden die Rechte am Amiga mehrfach verkauft und immer wieder die Weiterentwicklung der Produktelinie angekündigt. Faktisch ist der Amiga aber für den heutigen Musiker bedeutungslos.

Commodore C-64
Heimcomputer der Firma Commodore. Der C-64 war (noch vor dem Atari ST und dem Apple Macintosh) der erste populäre Musikcomputer - trotz seiner nach heutigen Massstäben primitiven Ausstattung (8-Bit-Prozessor, 5.25-Zoll-Diskettenlaufwerk). Seinen Namen hat der C-64 von seinem 64 KB grossen Arbeitsspeicher. Eines der wichtigsten Musikprogramme für den C-64 war Supertrack bzw. Scoretrack von der Firma C-Lab (heute Emagic).

Compact Disk [CD]
Scheibenförmiges Speichermedium mit einem Durchmesser von 12 cm und einer Speicherkapazität von rund 650 MByte, das durch einen Laserstrahl berührungsfrei gelesen wird. Je nach Art, Format und Verwendungszweck der darauf gespeicherten Daten lassen sich die Audio-CD (CD-DA), die CD-ROM und die Photo-CD unterscheiden (nebst zahlreichen weiteren Varianten, die allerdings untergeordnete Bedeutung haben). CDs mit grösseren Auflagen werden im Pressverfahren industriell hergestellt und können vom Benützer nur gelesen, nicht aber beschrieben oder gelöscht werden. Für Einzelexemplare oder Kleinserien stehen heute auch durch den Anwender einmalig (CD-R) oder mehrfach (CD-RW) beschreibbare Varianten der CD zur Verfügung. CDs sind insgesamt sehr dauerhafte, schnelle und billige Datenträger, die für unterschiedlichste Aufgaben eingesetzt werden: Sie sind heute nicht nur die wichtigsten Tonträger im Musikhandel, sondern auch ein Standard-Medium für den Vertrieb von Computerprogrammen und Sample-Daten. In den kommenden Jahren ist allerdings damit zu rechnen, dass die DVD der CD in diesen Bereichen Konkurrenz machen wird.

Compander
Kombination von Compressor und Expander in einem einzigen Gerät.

Compressor
>; Kompressor.

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Condenser Microphone
>; Kondensator-Mikrofon.<> &

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Conductor Track
Spezielle Spur in einem Sequenzer, welche Informationen über Tempo und Taktart enthält und damit - ähnlich wie ein Dirigent (engl. conductor) - die Wiedergabe steuert. Wird gelegentlich auch als Master Track bezeichnet.

Continuous Controller
Oberbegriff für Steuerelemente, welche zahlreiche unterschiedlichen Werte senden können (im Gegensatz zu einem Schalter, welcher nur die Zustände "ein" bzw. "aus" kennt).
Beispiele für Continuous Controllers sind das Pitchbend- und das Modulationsrad, Aftertouch, Blaswandler oder das Schweller-Pedal. MIDI erlaubt für Continous Controllers 128 verschiedene Werte (0 bis 127). Da diese Auflösung für gewisse Steuerelemente zu grob ist, können Continuous Controllers aber auch mit zwei statt nur einem Byte (MSB und LSB) und damit mit 16'384 verschiedenen Werten übermittelt werden

Control Change
MIDI-Befehl, der einen Wert eines Continuous Controllers überträgt. Ein Control-Change-Befehl besteht aus einem Statusbyte und zwei Datenbytes (wobei das erste Byte die Nummer, das zweite den Wert des Controllers enthält). Control-Change-Befehle gehören zur Gruppe der Channel Voice Messages.

Control Number
In der MIDI-Norm festgelegte Nummer eines Controllers.

Control Voltage [CV]
Engl. für: Steuerspannung (z.B. in einem Analogsynthesizer).

Controller
a) Oberbegriff für die Spielhilfen von elektronischen Musikinstrumenten (z.B. Pedale, Handräder, Dreh- und Schieberegler, Schalter, Blaswandler). Manipulationen an den Controllers werden mit Control-Change-Befehlen über MIDI übertragen. Den wichtigsten Spielhilfen sind in der MIDI-Norm feste Controller-Nummern zugeordnet (z.B. 1 = Modulationsrad, 7 = Lautstärke, 64 = Haltepedal, 91 = Effektanteil).
b) Allgemeine Bezeichnung für Steuergeräte.

Conversion
Engl. für: Umwandlung. >; Wandler.

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Converter
>; Wandler.

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Convolution
Eine mathematische Operation, die zwei andere Funktionen (Integrale, Summen oder andere Parameter) verknüpft. Im DSP (Digital Sound Processing, digitale Signalverarbeitung) ergibt die Verknüpfung einer Filterfunktion mit einem Eingangssignal (Audio) den Filtervorgang selbst.

Cord
engl. für: Kabel.

Count In
engl. für: einzählen. Bei Sequenzern, Rhythmus-Maschinen u.ä. besteht der Vorzähler aus einem Metronomton über ein oder zwei Takte, der vor dem eigentlichen Beginn einer Aufnahme ertönt. Er erlaubt es den Musikern, sich auf das Tempo einzustellen und exakt auf den ersten Schlag mit der Aufnahme einzusetzen.

Counter
engl. für: Zähler. Fast alle Aufnahmegeräte im Audiobereich kennen numerische Positionsanzeigen, wobei allerdings unterschiedliche Formate verwendet werden. Einfache Kassettenrecorder arbeiten oft mit rein mechanischen Zählwerken, welche direkt an die Laufwerksmechanik gekoppelt sind; hier lässt sich die Dauer einer Aufnahme nicht direkt ablesen.
CD- und DAT-Recorder arbeiten mit Zählern im Format Stunden:Minuten:Sekunden. In der Filmvertonung und in Tonstudios ist der SMPTE-Code verbreitet, welcher die Sekunden zusätzlich in Frames (d.h. Einzelbilder) unterteilt. Bei MIDI-Sequenzern erfolgt die Positionsangabe primär in Takten, Schlägen und Ticks (= kleinste Zeiteinheit, welche der Sequenzer unterscheiden kann).

Crossfade (X-Fade)
engl. für: Überblendung. Beim Crossfading gehen zwei Klänge, zwei Samples oder zwei Aufnahmen sanft ineinander über.

Crossfade Loop
In einem Sampler: Loop mit einer automatischen Glättung der Übergänge. Ein Crossfade Loop gleicht die Sample-Werte am Anfang und am Ende des Loops aneinander an und vermeidet dadurch Knackser und Pegelsprünge.

Cross Modulation (X-Modulation)
Wechselseitige Modulation zweier Oszillatoren in einem Synthesizer. Die Cross-Modulation eignet sich insbesondere zur Erzeugung von nicht-harmonischen Obertonstrukturen, die insbesondere bei Analogsynthesizern auf anderem Weg nicht zu erzielen sind.

Cross Talk
>; Übersprechen.

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Crossover (X-Over)
Engl. für: Frequenzweiche.

Cue
Engl.: Hinweis; bei der Filmvertonung eine Positionsmarke, mit dem z.B. ein Schnitt oder der Start eines Elements der Tonspur gekennzeichnet wird.

Cueing
engl. für: Mithörkontrolle. Die Cueing-Funktion eines Tonbandgeräts erlaubt es, beim schnellen Vor- oder Zurückspulen des Bandes die Tonköpfe auf dem Band zu belassen und damit mitzuhören, wo sich das Band gerade befindet. Die entsprechende Taste des Tonbandgeräts ist oft mit "Cue" beschriftet.

Cursor
Positionsmarke (Zeiger) auf einem Computerbildschirm bzw. auf dem Display eines elektronischen Geräts. >;locator

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Cutoff Frequency
engl. für: "Abschneide"-Frequenz. Die Cutoff Frequency legt fest, ab welchem Frequenzbereich ein Filter zu wirken beginnt. Bei einem Tiefpassfilter werden alle Klanganteile oberhalb der Filterfrequenz abgedämpft (wobei das Ausmass der Dämpfung durch die Flankensteilheit des Filters bestimmt wird). Bei einem Hochpassfilter werden entsprechend die Klanganteile unterhalb der Filterfrequenz abgedämpft, während die höheren Frequenzen ungehindert passieren können.

CV
>; Control Voltage.

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Cycle
engl. für: Schleife. Im Bereich der Musikelektronik ist damit eine Wiedergabe- oder Aufnahmeschleife eines Sequenzers oder Recorders gemeint, d.h. die wiederholte, kontinuierliche Wiedergabe eines Ausschnitts der bestehenden Aufnahme. Anfangs- und Endpunkt der Schleife werden mit Locators (Markierunspunkten) gesetzt. Im Aufnahmemodus ist zwischen Cycle Overdub (bei jedem Durchlauf wird die Aufnahme ergänzt) und Cycle Replace (bei jedem Durchlauf wird die Aufnahme auf der aktiven Spur ersetzt) zu unterscheiden.