EBU
Die European Broadcasting Union (EBU) trug wesentlich zur Schaffung und Verbreitung technischer Normen bei. Am bekanntesten dürfte die AES/EBU-Schnittstelle für digitale Audioverbindungen sein.

Echo
Auch als Wiederhall bekannt; in der Natur eine zeitlich verzögerte Wiederholung eines Klanges (Audiosignals). In der DSP wird der Effekt dadurch bewirkt, dass man diskrete Wiederholungen des Ausgangsklangs so verzögert spielt, dass man separate Klangereignisse vernehmen kann. >Delay

Echtzeit
Eine Echtzeit- (Realtime) Funktion wird genau zu dem Zeitpunkt ausgeführt, in dem sie initiiert wird, also ohne Verzögerung oder Wartezeit. Dank der enormen Verarbeitungsgeschwindigkeit der Rechner ist die Verzögerung nicht spürbar.

Eckfrequenz
> Cutoff-Frequenz eines Filters.

Edit-Buffer
engl.: Bearbeitungsspeicher. Zwischenspeicher, in dem Daten bearbeitet werden, bevor man sie dem festen Speicherplatz zuweist. Sie ermöglichen jedoch die Bearbeitung z. B. eines Klanges, ohne dass der Originalklang durch die Manipulationen beeinflusst wird. Erst mit der Ablagefunktion (write oder store) wird die neue Variante gesichert.

Edit-Mode
engl.: Bearbeitungsmodus. Edit Mode-Umschaltung verhindert eine unbeabsichtigte Veränderung der Daten eines Gerätes

Edit-Page
engl.: Bearbeitungsfenster; auf dem einige oder alle Parameter angezeigt werden und dort auch bearbeitet werden können.

Edit-Puffer
> Edit-Buffer.

Edit-Recall
engl.: erinnern; rückgängig machen einer Bearbeitung durch Restaurieren der letzten Version des Edit-Buffers, z. B. wenn versehentlich ein falscher Knopf gedrückt wurde.

Editieren
Bearbeiten von Parametern und/oder Funktionen in programmierbaren Geräten.

Editorsoftware
Zur Verwaltung, Bearbeitung oder gar Erstellung von neuen Synthesizer-Klängen hat man ab den späten 1980er Jahren Computerprogramme verwendet, da diese wegen des übersichtlicheren Bildschirms eine einfachere Handhabung ermöglichen. Auch wäre das Speichern von grösseren Datenmengen in den Instrumenten gar nicht möglich.
Editorsoftware muss auf jeden Synthesizer angepasst werden, da die SysEx-Daten von Gerät zu Gerät verschieden sind und eine Vereinheitlichung der Parameter zwar vielfach gewünscht, doch wegen der rasanten technischen Entwicklung nie verwirklicht werden konnte.

Effekt-Prozessor
> Effektgerät.

Effect-Return
> Return.

Effektgerät
Heute fast ausnahmslos digital arbeitende Geräte, die ein Signal in verschiedenen Parametern gezielt verändern.
Zur Grundausstattung guter Effektgeräte gehört ein Bypass-Schalter, der einen A/B-Vergleich ermöglicht und eine grosse Menge direkt anwählbarer Presets.
Zu den gängigsten Effekten gehören Hall, Delay, Chorus, Phaser, Flanger, Exciter, Kompressor, Limiter, Noise-Gate, und De-Esser.

EG
Abk. für Envelope-Generator: Hüllkurvengenerator.

Eigenresonanz
Eine Art elektronische Rückkopplung wie etwa Mikrofonpfeifen auf der Bühne, die in der analogen Klangsynthese für spezielle Effekte als zusätzliche Klangquelle des Oszillatoren zugemischt wurde. Die Eigenresonanz wird durch hohe Resonanzparameterwerte erzeugt.

Eimerkettenspeicher
Durch das Hintereinanderschalten von Kondensatoren wurde eine analoge Verzögerung erreicht (heute nicht mehr im Einsatz).

Eingangswandler
Siehe Analog/Digital-Wandler.

Einlock-Zeit
Eingedeutschter Begriff für die Zeit, die z. B. ein Tonbandgerät benötigt, bis es synchron zu einem Sequenzer oder Timecode läuft.

Einmessen
Analoge Bandmaschinen müssen regelmässig auf die verwendete Bandsorte optimiert werden. Schlecht eingemessene Aufzeichnungsgeräte weisen einen reduzierten oder unsauberen Frequenzgang auf.

Einschleifpunkt
> Insert.

Einschwingvorgang
Aufbauphase eines Klanges (z. B. Anstrich, Anschlag- oder Anblasphase). Die Dauer der Einschwingphase ist sehr unterschiedlich und reicht von wenigen Millisekunden (Schlaginstrument) bis zu einer halben Sekunde (Kontrabass). Da der Einschwingvorgang ein wichtiger Teil der Identität eines Klanges ist, spielt er auch bei der synthetischen Klangerzeugung (Attack) eine wesentliche Rolle.

Einschwingzeit
> Attack-Time, Dauer des Einschwingvorgangs.

Einstreuungen
Unerwünschte Geräusche wie Brummen, Knistern oder gar "Radio Kairo", die durch Induktion unsere Audiosignale verunreinigen.

Einzelausgänge
Neben den üblichen Stereoausgängen bei Klangerzeugern wurden einigen Geräten zusätzliche Einzelausgänge spendiert, auf die einzelne Klänge umgeleitet werden können. Der Vorteil der Einzelausgänge ist die Möglichkeit der separaten Bearbeitung im Mischpult. Beispiel Drumcomputer: Dank der Einzelausgänge kann man der Snare Hall beimischen, den Bassdrumsound jedoch trocken lassen.

Einzeltasten-Aftertouch
> Key-Pressure, > Poly-Pressure.

ELA-Anlage
(ELA = elektroakustisch). Weniger gebräuchliche Bezeichnung für eine Installation bzw. Anlage zur Schallübertragung in Hallen oder im Freien, die sich vor allem auf Sprachübertragung optimieren lässt.
Heute unterscheidet man zwischen einer ELA-Anlage für die Übertragung von Sprache und zur Konferenzbeschallung und der >PA-Anlage für Musikübertragung.

Electric Grand Piano
Als Vorläufer der heutigen E-Pianos (mit täuschend echten Flügel-Samples) wurden vom Yamaha (CP70 und CP80) und Kawai (EP-608) speziell transportfreundliche Kompakt-Flügel gebaut. In diese echt akustischen Saiteninstrumente wurden Tonabnehmer eingebaut, was den Vorteil hatte, dass die aufwendige Mikrofonplazierung sowie die Rückkopplungsgefahr wegfielen.
Klanglich waren die Electric Grands nie mit einem echten Flügel vergleichbar, doch ihr speziell brillianter und perkussiver Klang prägte den Gesamtsound vieler Pop- und Rockproduktionen in den späten 1970er und 80er Jahren.

Elektret-Kondensatormikrofon
Im Gegensatz zum Kondensatormikrofon benötigen Elektret-Mikrofone keine Phantomspeisung, da als Spannungsquelle für die Vorverstärkung des sehr schwachen Signals eine 1,5 V Batterie genügt. Anfänglich war die Elektret-Technik nur in günstiger Massenware zu finden, doch werden heute auch professionelle Elektret-Kondensatormikrofone von renommierten Herstellern angeboten. Viele davon kommen vor allem im Videobereich zum Einsatz. Noch gibt es jedoch keine Studiomikrofone, die sich diese Technologie zunutze machen.

Elektrische Schwingungen
Siehe auch analoge Wechselspannungen. Um einen Klang (= mechanische Schwingung) in eine elektrische Schwingung zu verwandeln, benötigt man einen Wandler, z. B. ein Mikrofon. Elektrische Schwingungen können jedoch auch direkt durch einen Oszillator (= Schwingungserreger) oder einen digitalen Klangerzeuger (mit entspechendem D/A-Wandler) erzeugt werden. Um sie wieder hörbar zu machen, müssen elektrische Schwingungen über einen Lautsprecher wieder in mechanische, diesmal Luftschwingungen umgewandelt werden.

Elektrisches Piano
Die E-Piano-Klänge, die man heute in jedem Synthesizer, Rompler oder Sampler findet, hatten ihren Ursprung in den 1970er Jahren. Als transportable Alternative für Klaviere gedacht entwickelten diverse Firmen Tasteninstrumente mit elektromagnetischer Klangerzeugung:
Die mit einer vereinfachten Hammermechanik arbeitenden Instrumente enthielten unterschiedlich konstruierte Klangzungen oder -stäbchen, deren Schwingungen von einem elektromagnetischen Tonabnehmer abgenommen und verstärkt wurden.
Das wohl berühmteste E-Piano war das Fender Rhodes, dessen Klangfarbe noch heute auf vielen Pop- und Softrockproduktionen zu hören ist, allerdings in den meisten Fällen als elektronisches Imitat. Das Wurlizer A-200 erhielt den Spitznamen Supertramp-Piano, da es massgeblich den unverkennbaren Sound dieser Gruppe aus den 1980er Jahren mitprägte.

Elektroakustik
Befasst sich mit der Umwandlung des Schalls in elektrische Schwingungen und umgekehrt. Wurde mit der Erfindung der Elektronenröhre (ca. 1930) zur Verstärkung und Erzeugung von Schwingungen begründet. Trotz zunehmender Digitalisierung bleiben Mikrofon, Verstärker und Lautsprecher die Grundelemente der Elektroakustik.

Elektroakustische Wandler
Schallwandler, Mikrofon, Lautsprecher.

Elektrodynamische Lautsprecher
> Lautsprecher

Elektrodynamische Mikrofone
> Dynamische Mikrofone.

Elektromagnetische Wandler
Wandeln mechanische Schwingungen in elektrische Schwingungen um (Mikrofone) oder umgekehrt (Lautsprecher). Elektromagnetische Wandler haben durch ihre mechanischen Bauteile physikalische Eigenschaften, die den Klang stark beeinflussen können.
Mikrofone und Lautsprecher sind Schwachpunkte in der Linearität der Schallübertragung.

Elektronische Musik
a) Allgemein: In der elektronischen Musik werden die herkömmlichen Musikinstrumente durch elektronische Klangerzeuger, also Synthesizer, Sampler, Drumcomputer usw. ersetzt.
b) Speziell: Musik, die ausschliesslich auf elektronischem Weg erzeugt wurde, d.h. es wurden keine herkömmliche Notation erstellt und auf irgendwelchen Klangerzeugern gespielt; vielmehr bestehen die Kompositionen aus Geräuschkollagen und teilweise Zufallseffekten. Diese Art elektronische Musik wird der Sparte "Experimentell" zugewiesen, wird jedoch vermehrt als Geräuschkulisse in Filmen, Videos und Multimedia-Shows eingesetzt.
c) Musik, deren Entwicklung im "Studio für Elektronische Musik"  in den frühen 50ern in Köln ihren Anfang nahm und vor allem durch den Komponisten Karlheinz Stockhausen vorangetrieben wurde.

Elektronische Orgel
Prinzipiell: Orgel, deren Pfeifen durch elektronische Klangerzeugung ersetzt wurde. Nachdem schon 1934 die Hammond-Orgel als erste Orgel ohne Pfeifen patentiert wurde, versuchten in den 1960er Jahren diverse Hersteller das elektromagnetische Prinzip rein elektronisch zu imitieren.
Die typischen Merkmale der Orgel (zwei Manuale, mehrere feste Register, Vollbasspedal) wurden in den Topmodellen beibehalten. Doch gab es immer mehr abgespeckte Versionen für den Heimgebrauch. Einige dieser Orgeln (z. B. Farfisa) waren Vorläufer der ersten Synthesizer. Mit der Einführung von MIDI verwischte die Grenze zwischen kompletten MIDI-Workstations und elektronischen Orgeln.

emphasis
engl.: Schwerpunkt, Betonung.
a) Das Anheben eines bestimmten Frequenzspektrums in einem Audiosignal. Wurde in der Tonbandtechnik eingesetzt, um Bandrauschen zu mindern, indem vor der Aufzeichnung der Höhenanteil angehoben (Pre-Emphasis) und beim Abspielen wieder zu gleichen Teilen abgesenkt wurde (De-Emphasis).
b) andere Bezeichnung für Resonanz bei Filtern in analogen Synthesizern.

Emulator
engl: Nacheiferer, Imitator.
a) Simuliert z. B. ein anderes Betriebssystem auf einem Rechner, damit die entsprechende Software benutzt werden kann (Beispiel: Virtual PC für den Mac).
b) Name eines der ersten E-mu Samplermodelle.

Encoder/Decoder-System
> Rauschunterdrückung.

Ending
engl.: Spezieller Teil der Begleitautomatik, deren Aktivierung den Song beendet.

Endlosband
Zu einer Bandschleife zusammengeklebtes Tonband, das vorwiegend in Bandechogeräten Verwendung fand. Auch das Mellotron, eine Art analoger Sampleplayer, arbeitete mit Endlosbandschleifen.

Endlosschleife
Loop, Bandschleife.

Endstufe
Letzte Stufe einer Audiokette vor den Lautsprechern.

Enhancer
engl.: Verbesserer. Durch Verändern der im Signal vorhandenen Höhenanteile vermittelt der Enhancer den Eindruck eines klareren, transparenteren und besser zu ortenden Stereoklangbildes. Dieser psychoakustische Soundprozessor - eine Variante des > Exciters - kann jedoch wegen der Eingriffe in die Phasenlage vor allem bei übermässigem Einsatz in Mehrkanalaufnahmen zu Problemen führen und sollte im Studio mit grosser Vorsicht eingesetzt werden.

Ensemble-Effekt
Erweiterter Choruseffekt, der aus einem monophonen Eingangssignal ein stereophones Klangbild erzeugen kann. Kann zum Beispiel einem einfachen Backgroundchor oder einer String-Linie die gewünschte Weite geben. Schwebungseffekt.

Entmagnetisierung
a) Des Tonkopfes bei Tonband- und Kassettengeräten: Mit einer Entmagnetisierungsdrossel werden Magnetfeldüberbleibsel, die die Tonqualität beeinträchtigen können, entfernt; stellt im Tonstudio eine regelmässige Wartungsarbeit dar, die jedoch bei unsachgemässer Ausführung mehr Schaden als Nutzen bringen kann.
b) Von Magnetbändern: Auf einem speziellen Bandlöschgerät (besonders starkes Magnetfeld) können Magnetbänder in kürzester Zeit vollständig gelöscht werden. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Bänder auf verschiedenen Geräten benutzt werden, deren Löschköpfe nicht hundertprozentig justiert sind.
c) Unfreiwilliges teilweises Löschen einer Tonaufnahme, wenn das Band in die Nähe eines starken Magnetfeldes gelangt, z. B. wenn es auf einen (nicht abgeschirmten) Studiolautsprecher gelegt wird.

Entzerrer
Seltener verwendeter Begriff für einen Equalizer.

ENV
Abk. für Envelope.

Envelope
> Hüllkurve.

Envelope-Generator
> Hüllkurvengenerator

EOX
MIDI-Byte, Abk. für End of Exclusive. Muss am Schluss jeder SysEx-Meldung stehen, damit der (MIDI-) Empfänger weiß, dass der Datenblock in seiner gesamten Länge eingetroffen ist.

EPROM, E-PROM.
Beschreibbarer Speicherchip, kommt auch ohne externe Stromversorgung aus. Im Gegensatz zum ROM können E-PROMs (= Erasable Programmable ROM) mit einem speziellen Eprom-Brenner einmalig beschrieben werden (vergl. CD-ROM). In einigen älteren Computern und Synthesizern wurden E-PROMs als Betriebssystemträger eingesetzt. Beim Atari ST z. B. entfiel dadurch das lange Warten beim Start, wie man es von Windows und dem Mac OS kennt.
Neuere Speichermedien wie Flash-ROMs sind wieder beschreibbar und machen den komplizierten externen Brennvorgang überflüssig.

EQ
> Equalizer.

Equalizer
Gerät oder Schaltung zur Beeinflussung des Frequenzganges eines Audiosignals. In seiner einfachsten Form als Höhen- und Bass-Regler bei HiFi-Geräten zu finden. Normalerweise ist jeder Eingangskanal eines Mischpultes mit einem Equalizer ausgerüstet, damit der Klang der einzelnen Instrumente optimiert werden kann.
Es gibt grafische und parametrische Equalizer, die beide ihre Vor- und Nachteile haben.

Erase
engl.: Löschen, ausradieren. Im Tonbereich meistens für das Löschen von Magnetbändern benutzt, bei Zeichungs- und Bildbearbeitungs-Software ist das virtuelle Ausradieren gemeint.

Erase-Head
Löschkopf bei einem Tonbandgerät.

Erdung
Notwendige Sicherheitsmaßnahme zur Verhinderung von Stromschlägen. Je nach Konstruktion müssen Geräte, die mit dem Stromnetz verbunden sind, über einen Schutzleiter verfügen, der mit der Erde verbunden ist. > Brummschleifen.

Event
engl.: Ereignis, > MIDI-Event.

Event-Editor
Spezielle Funktion in einem MIDI-Sequenzer, in der die MIDI-Events einzeln oder global bearbeitet werden können. Neben dem Noteneditor bietet der Event-Editor die einfachste Möglichkeit, Tonhöhen usw. zu korrigieren.

Exciter
Gerät oder Schaltung zur allgemeinen Klangverbesserung. Diese ersten psychoakustischen Geräte der Firma Aphex (Aural Exciter) konnten nur gemietet werden und hatten etwas Geheimnisvolles an sich, da die gesamte Schaltung in schwarzes Epoxyharz eingegossen und somit nicht nur patentrechtlich, sondern auch vor Nachbau geschützt war.
Exciter errechnen aus dem Klangmaterial zusätzlich Obertöne und erzeugen Phasenverschiebungen und Verzerrungen oberhalb 3 kHz, was bewirkt, dass der Gesamtklang transparenter und frischer wirkt. Eine Variante des Exciters stellen > Enhancer dar.

Expander
a) Engl.: Ausdehner. Im Gegensatz zum > Kompressor, der die Dynamik zusammendrückt, erweitert der Expander diese, hebt laute Passagen an und senkt leise noch mehr ab. Der Expander kann auch der zweite Teil eines Rauschunterdrückungssystems (z. B. dbx) sein, der dem in der ersten Phase komprimierten Signal seine ursprüngliche Form zurückgibt.
b) engl.: Erweiterer. Ein Expander erweitert die Möglichkeiten vorhandener Geräte oder eines Systems. Beispiel: MIDI-Expander.

Expression
Engl.: Ausdruck. Im MIDI-Standard als Continuous Controller #11 festgelegte Funktion, die über ein Reglerpedal einen zusätzlichen Klangparameter beeinflusst und somit den Klang lebendiger werden lässt.

External Out
> Einzelausgänge.

Externe Synchronisation
Im Gegensatz zur internen Synchronisation, bei der das Gerät den eigenen Taktgeber enthält, wird bei der externen Sychronisation das Gerät von einem fremden Taktgeber (Master) gesteuert.