Kabinett
In der Musik wird damit meistens der Leslie gemeint, der Verstärker mit rotierenden Lautsprechern (auch Rotorkabinett), der Hammond- und anderen Orgeln den typischen Sound verleiht

Kalibrieren
Einmessen (Eichen), meist von Tonbandmaschinen.

Kammfilter
Spezielles, erweitertes Sperrpassfilter. Neben der eigentlichen Filterfrequenz werden zusätzlich Frequenzen, die dem ganzzahligen Vielfachen der Sperrfilterfrequenz entsprechen, herausgenommen. Somit können Störfrequenzen mit harmonischen Obertönen ausgefiltert werden.

Kanal
a) Beim Mischpult: Komplettes Einzelelement für Bearbeitung und Einschleifen eines monophonen (in seltenen Fällen stereophonen) Audiosignals in den allgemeinen Signalweg.
b) Allgemeiner: Übertragungsweg zwischen einem definierten Sender und Empfänger, z. B. MIDI-Kanal.

Kanalfader
Flachbahn-Lautstärkeregler eines Mischpultkanals. Siehe auch Fader.

Kanalfilter
> Channel-Filter.

Kanalnachricht
> Channel-Voice-Message.

Kanalregler
> Fader.

Karplus-Strong-Synthese
Vorläufer des > Physical Modelling (site "Synthese Formen"). Digitales Syntheseverfahren, das in den 1990er Jahren die eher schlummernde Synthese-Welt zu neuen Entwicklungen ermunterte. Die Karplus-Strong-Synthese eignet sich besonders zur Erzeugung von an Saiteninstrumente erinnernde Klängen.

Kathedraleffekt
a) Bei Orgeln: Durch Chorus, Flanger oder Leslie in Kombination mit einem Reverb erzeugter schwebender Klang, der den Gesamtklang einer Pfeifenorgel in einer grossen Kirche nachahmen soll.
b) Bei Hallgeräten: Lange anhaltender, mit unregelmässig auftretenden Reflexionen angereicherter Nachhall.

kB
Abk. für Kilobyte. 1 kB = 1024 Bytes.

Kettenschaltung
Hintereinanderschalten mehrerer Geräte. Es gibt Kettenschaltungen, in denen alle Geräte untereinander kommunizieren können (SCSI) oder solche, in denen die Geräte in der Kette nur Empfänger sind und die für sie bestimmten Befehle und Informationen aus dem Signalweg abziehen (MIDI-Thru). Wer z. B. mit Soundeditoren arbeitet, kann seine Synthesizer nicht in einer Kettenschaltung verbinden, da jedes Gerät mit dem Computer kommunizieren muss (MIDI-In und -Out). In grösseren MIDI-Systemen ist die Kettenschaltung (Daisy-Chain) wegen möglicher Verzögerungen in der Signalübertragung nicht empfehlenswert.

Key
engl.: a) Tonart, b) Taste einer Tastatur oder Klaviatur (= Keyboard), c) Schlüssel (z. B. Kopierschutz, Key-Dongle).

Key-Click
Aus einem Konstruktionsproblem bei der elektromagnetischen Hammondorgel entstanden,  gehört der Tastenklick heute mit zum typischen Orgelsound und wird bei elektronischen Orgeln und Orgelsamples speziell synthetisiert, also künstlich erzeugt.

Key-Command
Makro auslösende Tastenkombination. Mit einem geräte- oder softwarespezifischen Tastenbefehl, eben einem Key-Command, können Funktionen, die normalerweise mehrere Mausklicks oder Tastenmanipulationen erforden würden, ausgelöst werden. Leider sind nur wenige dieser Befehle genormt, so dass für jede Software neue Key-Commands gelernt werden müssen.

Key-Crossfade
> Positional-Crossfade.

Key-Follow
Bei Synthesizern: "den Tasten folgende" Klangparameter Beeinflussung. Üblich sind z. B. das Verkürzen der Hüllkurvenzeiten oder das erhöhen der Cut-Off-Frequency mit steigender Tonhöhe, doch lassen sich mit einer programmierbaren Key-Follow-Funktion auch aussergewöhnliche Effekte erzielen.

Key-Macro
Makro, auch Tastenbefehl.

Key-Pressure
Bei Synthesizern: Selten anzutreffender Aftertouch, der für jede Taste einzeln gemessen und ausgegeben wird (normalerweise wird nur ein Mittelwert für die gesamte Tastatur erzeugt). auch Polyphonic Key-Pressure, Einzeltasten-Aftertouch.

Key-Scaling
Bei Synthesizern: Unterschiedliche Beeinflussung gewisser Klangparameter je nach auslösender Taste. Das programmierbare Key-Scaling wird z. B. zum unterschiedlichen Mischen von Teilklängen eingesetzt. Bei diversen Synthesizermodellen lässt sich die Tastatur in verschiedene Zonen mit unterschiedlichem Key-Scaling aufteilen.

Key-Shift
Beim Synthesizer: Anderer Ausdruck für Transpose. Ermöglicht das Spielen in einer leichter zu greifenden Tonart. Es gibt allerdings Key-Shift-Funktionen, die sich nicht auf die ganze Tastatur auswirken.

Key-Split
> Keyboard-Split.

Key-Window
Tastaturzone.

Keyboard
a) Allgemeiner Begriff für eine Tastatur (Computer, Tasteninstrument).
b) Bezeichnung für ein Tasteninstrument (im deutschen Sprachraum vorwiegend mit elektronischer, im englischen auch mit akustischer Klangerzeugung).

Keyboard-Split
Bei MIDI-Klaviaturen: Unterteilung der Tastatur in zwei oder mehrere Zonen. Was früher auf mehrmanualigen Orgeln erreicht werden konnte, wird nun auf einer einzigen Klaviatur simuliert. Die einzelnen Split-Teile lassen sich mit eigenen Sounds belegen, so dass man gleichzeitig z. B. mit der linken Hand einen Bass- und mit der rechten einen Pianosound spielen kann.
Es gibt neben harten Splits auch weiche Übergänge. Viele Keyboards enthalten Soundkombinationen mit festprogrammierten Splits. Masterkeyboards bieten die Möglichkeit, verschiedene Splits zu speichern und auf Tastendruck wieder abzurufen.

Keyboard-Tracking
Beim Synthesizer: Der eingestellte Parameter (z. B. die Einsatzfrequenz des Filters) verändert sich ähnlich wie bei der Key-Follow-Funktion mit der MIDI-Notennummer.

Keyboard-Voltage
Beim analogen Synthesizer die von der Tastatur erzeugte Steuerspannung.

Keyboarder
Der Keyboarder, ein Tastenmann muss heutzutage mit MIDI-Systemen, Samplern und Synthesizersounds vertraut sein. Viele der zur Verfügung stehenden Klänge können nur eingesetzt werden, wenn man sich mit ihnen beschäftigt hat. Viele Keyboarder sind deshalb auch Arrangeure, Programmierer (von Sounds und Sequenzerteilen), Techniker (ohne Signalverstärkung kein Klang) und sollten daneben auch noch hervorragende Pianisten sein.

Keyboardzone
Tastaturzone.

kHz
Masseinheit für Frequenzen, Schwingungen. Abk. für Kilohertz. 1 kHz = 1000 Hz.

Kilobyte
> kB.

Kilohertz
> kHz.

Kit
a)Bausatz, b) komplettes Schlagzeug (= drumkit).

Klang
a) Spezieller, in seiner Höhe definierbarer Ton z. B. eines Intruments (durch Obertonstrukturen und deren Veränderungen im zeitlichen Ablauf charakterisiert) = Sound.
b) Nicht in seiner Höhe definierbares Schallereignis, das z. B. beim Öffnen einer Champagnerflasche oder Klatschen der Hände entsteht.

Klanganalyse
> Fourieranalyse.

Klangdaten
Bei MIDI-Synthesizern die systemexklusiven MIDI-Daten eines Klangs. Die Daten können via MIDI zur Bearbeitung und/oder Speicherung in den Computer übertragen werden.

Klangdatenliste
Bei früheren programmierbaren Synthesizern: Vorgedruckte Parameterliste, in die von Hand alle Einstellungen eingetragen werden konnten. Für jeden Sound musste eine neue Liste erstellt werden. Somit konnten Klangdaten anderen Benützern zur Verfügung gestellt werden. Wurde bald durch Soundeditor-Programme abgelöst.
Das historisch Positive daran ist jedoch immer noch, dass der Anwender zumindest weiss, wieviele verschiedene Parameter verändert werden müssen, um einen neuen Klang zu erzeugen.

Klangerzeuger
Gerät oder Teil davon, in dem musikalisch einsetzbare Sounds erzeugt (Synthesizer) oder als Sample gespeichert (Sampler) werden.

Klangerzeugung
a) Beim analogen Synthesizer: Oszillatoren, Filter und Verstärker, sowie Hüllkurven und LFOs.
b) Beim digitalen Synthesizer: Software-abhängige Berechnung von Daten und D/A-Wandler.
c) Beim Rompler: Auslesen des entsprechenden Samples aus dem ROM-Speicher und D/A-Wandler.
d) Beim Sampler: Auslesen und/oder Berechnen des entsprechenden Samples aus dem RAM-Speicher und D/A-Wandler.

Klangfarbe
Da Klänge subjektiv wahrgenommen werden und schwierig zu beschreiben sind, haben sich gewisse allgemein gültige Ausdrücke eingebürgert: nasal, hohl, warm, spitz, fett, usw.
Der Ausdruck Klangfarbe ist aus dem Visuellen entlehnt (verschiedene Farben entsprechen verschiedenen Wahrnehmungen von Frequenzen oder Frequenzgemischen); die Beschreibungen der individuell wahrgenommenen Höreindrücke basieren daher nicht auf Farben, auch nicht bei den verschiedenen Arten des Rauschens. Die Klangfarben hängen vom Obertonspektrum des Klangs ab.

Klangformung
Teil der Klangerzeugung, die aus der statischen Sinusform den fertigen, attraktiven Klang macht. Dies geschieht in verschiedenen Modulationsformen, wie Hüllkurven und LFOs. In der Klangformung werden unter anderem die zeitlichen Abläufe von Lautstärken und Obertonzusammensetzungen festgelegt.

Klangparameter
Beim Klangerzeuger (Synthesizer, Sampler, usw.) veränderbare Werte (vgl. Klangdatenliste), die den Klang direkt beeinflussen und in ihrer Gesamtheit den bestimmten Sound im entsprechenden Klangerzeuger ausmachen.

Klangprogramm
Einzelner Sound eines Klangerzeugers.

Klangregelung
> Entzerrer. Der Klangregler-Baustein besteht in HiFi-Geräten aus einem Höhen- und einem Bassregler und Mischpulte; Audiobearbeitungsgeräte und Software benutzen Equalizer (Klangbeeinflusser, Entzerrer), die wesentlich drastischere Eingriffe in den Gesamtklang erlauben, z. B. das Ausfiltern einer speziellen Störfrequenz oder das Hervorheben wichtiger Frequenzanteile einer Stimme.

Klangspektrum
Obertonspektrum.

Klangsynthese

Künstliches "Formen" von Klängen aus Samples und / oder elektronischen Bausteinen analoger oder digitaler Art.
> site "Synthese"

Klaviatur
Die Keyboards der diversen Tasteninstrumente mögen sich zwar äusserlich gleichen, doch gibt es zwichen den diversen Modellen enorme Unterschiede:
a) Umfang: Standard für ein Klavier sind 88 Tasten. Synthesizer besitzen in den meisten Fällen nur 61 (C1 bis C6) oder 76 Tasten. Nur Masterkeyboards und Digital-Pianos werden mit 88 Tasten ausgeliefert.
b) Ausführung: Von der Klaviertastatur her kennt man die Holztasten mit der weissen und schwarzen Kunststoffabdeckung, die wegen der Hammertechnik einen gewissen Anschlagdruck benötigen. Solche gewichteten Holztastaturen sind bei elektronischen Instrumenten selten. Am häufigsten findet man der elektronischen Orgel nachempfundene, ungewichtete Kunststofftastaturen, doch gibt es auch diverse Zwischenlösungen.
c) Elektronische Ausstattung: MIDI-Tastaturen müssen mehr können als Klavier-Tastaturen, da sie die Anschlagdynamik und meist auch Aftertouch (meist polyphonen) erzeugen und als Daten übermitteln müssen (Achtung: die gewichtetet Holztastaturen der meisten Digital-Pianos verfügen nicht über Aftertouch und sind somit als Einspielkeyboards für Synthesizer und Expander nur eingeschränkt zu empfehlen!). Viele Modelle bieten weitere Zusatzfunktionen wie z. B. Keyboard-Split.

Klinke
Weitverbreitete Steckverbindung (engl. Jack) in verschiedenen Ausführungen (die mm-Angaben beziehen sich auf den jeweiligen Stiftdurchmesser):
a) 6,3 mm Mono-Klinke, b) 6,3 mm Stereo-Klinke, c) 3,5 mm Mono-Klinke, d) 3,5 mm Stereo-Klinke

Klirrfaktor
in Audiogeräten der prozentuelle Anteil von nicht linearen Verzerrungen im Gesamtsignal. Es gibt zwei Arten von Angaben: TD = Total Distortion und THD = Total Harmonic Distortion (hier werden nur die ganzzahligen Oberwellen untersucht).

Knee-Lever
Der Kniehebel wurde in frühen Modellen von Heimorgeln eingesetzt. Damit liess sich in den meisten Fällen die Lautstärke, manchmal auch Effekte steuern. Der Knee-Lever wird mit dem rechten Knie nach rechts gedrückt und gleitet dank einer Feder wieder in die Originalposition zurück.

Koaxialkabel
In einem Koaxialkabel wird der (oder mehrere) Leiter, von der Abschirmung ummantelt.

Kombikopf
Beim Mehrkanal-Bandgerät: Tonkopf, dessen einzelne Kanalspalten zwischen Aufnahme und Wiedergabe umgeschaltet werden können. Sync-Kopf.

Kompander
Bei der Audioaufzeichnung: Meist in Rauschunterdrückungssystemen verwendete Kombination aus Kompressor und Expander.
Das Signal wird vor der Aufnahme komprimiert, was eine höhere Aussteuerung ermöglicht, und danach im gleichen Verhältnis expandiert. Dabei wird das ursprünglich Dynamikverhalten wieder hergestellt, das Bandrauschen jedoch effektiv unterdrückt. Siehe auch > dbx und
> Dolby.

Kompatibel
Die Möglichkeit der Zusammenarbeit, des Austauschens von Daten usw. Die MIDI-Schnittstelle machte erst den Austausch von MIDI-Daten möglich (doch sind hiervon die systemexklusiven Daten (wie der Name sagt) ausgenommen).

Kompression
Bei der Audionachbearbeitung ein Prozessor zur nichtlinearen Beeinflussung des Eingangssignals. Kompression "rückt" die Dynamik zusammen, d.h. dass bei einem Kompressionsverhältnis (Compression Ratio) von 2:1 eine Pegeländerung am Eingang von 2 dB am Ausgang eine solchen von nur 1 dB ergibt. Der einstellbare Schwellwert (Threshold) bestimmt den Einsatzpunkt des Kompressors. Mit Attack bestimmt man die Einsatzgeschwindigkeit, mit Release, wie schnell sich der Kompressor "erholen" soll.
Jeder Kompressor kann auch als Limiter eingesetzt werden, der ein Übersteuern und somit Verzerren des Signals verhindern soll.

Kondensatormikrofon
Schallschwingungen bewegen eine spezielle Membranfolie; diese Schwingungen verändern den Abstand zwischen der Folie und einer Elektrode (die einen Kondensator bilden) und damit die Kapazität; die Kapazitätsschwankungen sind physikalisch analog zu den Schalldruckschwankungen.

Kontaktmikrofon
Meist nur zur Übertragung von Impulsen (Trigger) eingesetzt bieten Kontaktmikropfone einen für Audio unbrauchbaren Frequenzgang. Diese einfachen Konstruktionen wandeln die Schwingungen z. B. einer Trommel direkt in Spannungsänderungen um und lösen somit das entsprechende MIDI-Signal in einem Drum-to-MIDI Converter aus.

Kontrollrad
> Wheel.

Kontrollspannung
> Steuerspannung.

Konverter
> Converter.

Kopfhörer
Im Prinzip zwei breitbandige Minilautsprecher, die mit einem Bügel verbunden möglichst nahe an die Ohrmuscheln gedrückt werden. Neben den elektrodynamischen (üblich) gibt es auch elektrostatische Kopfhörer (teurer).
Tip 1: Trotz teilweise hervorragender Klangqualität sollten Abmischungen nicht mit Kopfhörern gemacht werden, da sowohl das Stereogesamtbild aber vor allem der Bassbereich verfälscht werden und somit nicht dem entsprechen, was wir über Lautsprecher zu hören bekommen.
Tip 2: Kabellose Infrarot- oder UHF-Kopfhörer sind ideal für Studioanwendungen, da sie dem Musiker mehr Bewegungsfreiheit gewähren und auch noch eine individuelle Lautstärkeregelung zulassen.

Kopiereffekt
Bei Tonbändern: Das Durchdrücken der Magnetisierung auf die nächste Bandwindung.
Tip: Bänder im Playmodus durchlaufen lassen und auf der Wickelspule lagern. Somit muss das Band vor dem erneuten Abspielen zuerst zurückgespult werden. Umgespulte Bänder sind meistens straffer gewickelt als abgespielte, was den Kopiereffekt verstärkt.

Kopierschutz
Da seit der Digitalisierung das verlustfreie Kopieren von Daten möglich wurde, mussten zur Wahrung der Urheberrechte (und der finanziellen Ansprüche) Daten kopiergeschützt werden. Bei Computersoftware gibt es verschiedene Arten von Kopierschutz: Der Hardwareschutz in Form eines Dongles oder Keys oder ein Softwarekopierschutz, der in verschiedensten Formen (Authorisierung ab Diskette oder CD, Eingabe einer Seriennummer usw.) möglich ist.

Korrelationsgradmesser
Messgerät, das die Phasenunterschiede zwischen den beiden Stereokanälen und somit die Monoabspielbarkeit anzeigt. Die Phasen der beiden Stereokanäle können sich im Extremfall in Monostellung gegenseitig auslöschen. Da diverse Effektgeräte mit Phasenmanipulation arbeiten, ist der Einsatz eines Korrelationsgradmessers immer noch von Vorteil, auch wenn Monokompatibilität nicht mehr so gross geschrieben wird wie früher.
Tip: Werden für die Abnahme eines akustischen Instruments zwei Mikrofone benutzt, ist die Monokompatibilitätskontrolle (entweder mit einem Korrelationsgradmesser oder indem man beide Pan-Potis in Mittelstellung bewegt und abhört) ein gute Idee.

Kreuzmodulation
> Cross-Modulation.

Kunstkopf-Stereophonie
Auf der Suche nach möglichst echt wirkenden Tonaufnahmen wurde dieses spezielle Aufnahmeverfahren entwickelt: In die Gehörgänge eines Kunststoffkopfes wurden zwei hochwertige Mikrofone eingebaut. Diese Mikrofonkombination, die das räumliche Empfinden des menschlichen Gehörs nachahmt, ermöglicht Aufnahmen, die über gute Kopfhörer genossen effektiv dem wirklichen Konzerterlebnis am nächsten kommen. Leider ist der Effekt über Lautsprecher nicht nachvollziehbar.