omni mode
MIDI-Empfangsart, bei der auf Channels geantwortet wird ungeachtet der channel-Zahl

OMS
O
pen Music System (früher Opcode MIDI System). Ein Echtzeitsystem für MACs, das Kommunikation zwichen verschiedenen MIDI-Programmen und Hardware erlaubt.

Operator
Ein YAMAHA-Begriff aus der FM-Synthese; steht für Softwareentsprechungen zu Oszillator, Hüllkurvengenerator und Hüllkurven gesteuerter Verstärker.

Oszillator
Synthesebaustein, der zyklische Wellenformen (z. B. Sinus) erzeugt.
In einem analogen Synthesizer bringen Oszillatoren regelmässige Spannungsschwankungen hervor: sie oszillieren. Digital werden Oszillationen durch Auslesen einer Tabelle (wavetable) erzeugt.

Overdub
Das Aufnehmen zusätzlicher Teile eines Musikstückes zu schon vorhandenen, die grundlage von Ein-Mann-Produktionen (Billy Vaughn „Sail Along Silvery moon“).

Oversampling
( = überabtastung) Die Taktfrequenz in der digitalen Signalverarbeitung wird z. B. um den Faktor 4 erhöht (4­fach-Oversampling). Der Abstand zwischen dem Basisspektrum (20...20000Hz) und dem ersten unerwünschten Spektrum 176,4 + 20 kHz ist nun so groß geworden, daß zur Dämpfung der unerwünschten Frequenzen ein relativ einfacher Tiefpaß genügt.
Oversampling verhindert das >aliasing eines Signals und unterdrückt Geräusche in der gewünschten Bandbreite.

Overtone
Oberton; seine Frequenz beträgt ein ganzzahliges Vielfaches des Grundtones.