PA-Anlage
P
ublic Adress-Anlage, Lautsprecheranlage bei Grossveranstaltungen

Parameter
Benutzer veränderliche Eingangsgrösse, die andere Werte des Klangerzeugers steuern kann.

Parametric Equalizer
Ein E., der sehr fein durch Filterparameter gesteuert werden kann.

Partial
Teilton, kann Oberton sein, aber auch Bestandteil eines komplexeren Klangs.

Patch
engl.: Flicken; ursprünglich etwas Zusammengeheftetes, dann, in der Synthie-Frühzeit, etwas durch Kabel (patch cords) Gestecktes, das zu einem Klang führte, nun ein bestimmter Sound. Auch: preset, program, sound genannt

Pattern
engl.: Muster

PCM
P
ulse Code Modulation. Methode für die Aufzeichnung von digitalen Audiodaten (CDs); ohne Kompression

percentage quantization
Benutzerdefinierte Veränderung von Sequenzernoten; führt nicht zum perfekten Timing (100 %), sondern zur nicht so "strengen" Quantisierung.

Phase
Ein Winkel, der den Startpunkt einer zyklischen Funktion (Sinus z. B.) festlegt. Das Winkelmass rührt daher, dass man zyklische Funktionen (Kreisfunktionen, trigonometrische Funktionen) über Amplitude (Grösse) und Anfang (Phase) beschreiben kann. Phasenverschobene gleichartige Klangereignisse könne sich bis zur völligen Auslöschung beeinflussen.
> Interferenz

physical modeling synthesis
Synthese von Klängen durch elektronische Simulation von Material und Form  klassischer Instrumente. Es wird weiter auch die Art der Hervorbringung des Klangs modelliert: Blasen, Streichen, Schlagen und Zupfen).
Die Empirie der "Alten" wird ersetzt durch Versuchsanordnungen in Maschinen, die gerade "0" und "1" auseinander halten können.
Neu ist die Idee nur durch das Element der Digitalisierung. Altbekannt ist ja, dass ein klassisches Instrument nichts anderes ist als ein kunstvoll und ästhetisch gestalteter Analogfilter des Weissen Rauschens.

pitch-bend
Veränderung der Tonhöhe in kleinen Schritten durch ein pitchbend-Rad oder lever; auch werden MIDIdaten für eine solche Veränderung genommen.

pitch-shift
Veränderung der Tonhöhe unter Beibehalten der Dauer. (pitch-transpose verändert beides).

Playlist
Reihenfolge von Songs in einer Liste, die dann durch Spielen abgearbeitet wird.

Plug-in
Softwareerweiterung, die ein Programm durch Zusatzfunktionen bereichert. Oft kommen die plug-ins von anderen Anbietern als die der ursprünglichen Software.
Zwei bekannte plug-ins sind  DirectX and VST .

Pole
Ein Abgriff im Filter. Je mehr poles ein Filter hat, desto besser ist seine Flankensteilheit.

poly mode
MIDI-Empfangsmode, bei dem auf nur einen channel reagiert wird, dafür aber so viel Noten wie möglich üolyphon gespielt werden.

polyphonic
Mehrstimmig, Vermögen eines synthesizers, mehrere Töne gleichzeitig zu spielen.

poly pressure
auch  polyphonic pressure, key pressure; Daten eines MIDI-channels, bei dem der Anschlagsdruck einer jeden Taste separat erfasst und gesendet wird

polytimbral
> multitimbral

Potentiometer
Verstellbarer Widerstand

PPQN
P
ulses Per Quarter Note, wichtig für timing und Synchronisation