RAM
R
andom Access Memory, Arbeitsspeicher

real time
Echtzeit, etwas geschieht sofort, Veränderungen sind ohne Warten hörbar.

reconstruction filter
ein Low-Pass-Filter am Ausgang des DAC, der Spannungsprünge glättet.

Regeneration
> resonance; feedback.

Release
Letzter Teil der Hüllkurve; er stellt dar, was nach Loslassen der Taste geschieht, beschreibt also das Ausklingen

release velocity
Geschwindigkeit, mit der eine Taste hochgeht, auch die MIDI-daten, die diesen Vorgang beschreiben; dient zur Kontrolle des Ausklingvorgangs.

Resample
Neuberechnung von Samples mit einer andere sample rate als zuvor. Bei einer neuen niedrigeren rate werden Werte entfernt, was zu einer Minderung in Umfang und Frequenzbereich führen kann, möglicherweise auch aliasing.
Resampling mit einer neuen höheren sample rate geschieht durch Interpolieren (Hineinrechnen von sample-Werten), erhöht die Datenmenge, nicht aber unbedingt die Qualität.

Resolution
Feinheit der Rasterung eines Aufnahmesystems; je höher die Auflösung (die Anzahl der Zwischenschritte), desto feiner werden die Originaldaten digital dargestellt.

Resonance
Resonanz;
a) Rückkopplung bei Instrumenten (z.B. regt ein Ton auf  einer höheren Saite eine nicht gespielte tiefere Saite an, weil der gespielte Ton ein Oberton der Resonanz-Saite ist), eine Energieübertragung.
b) Filterresonanz tritt auf, wenn ein schmales Frequenzband hervortritt, das sich gewissermassen "selbst" versorgt. Ein output ohne input entsteht, das Filter schwingt (oszilliert). Auch "Q" oder "emphasis" genannt

Reverb
Engl.: reverberation, Widerhall; ein Effekt, der natürlichen Widerhall (Klangreflektionen) simuliert und so dem sound eine Räumlichkeit verleiht.

Ringmodulator
ein Mixer, der Summe und Differenz der zwei Eingangssignale ausgibt, die Originalfrequenzen aber unterdrückt.
Der Name rührt von der ursprünglichen Anordnung der (analogen) Schaltelemente. > clangorous

RIAA
R
ecording Industry Association of America.

Rip
Slang für digitales Erfassen von Audiodaten, meist von CDs.

rolloff slope
Flankensteilheit, Mass für die Schärfe eines Filters. Flache Flanken lassen Frequenzen hinter dem Einsatzpunkt (cutoff frequency), wenn auch bei verminderter Lautstärke, noch hören.
Zu steile Flanken lassen Frequenzen nahe der cutoff-Frequenz ebenfalls verschwinden

ROM
R
ead-only memory. Daten, die nur gelesen werden können, z. B. CD-ROM.

Routing
Signalweg

Run-time discrepancy
Verzögerung von Audio-Signalen im Millisekundenbereich; kein Problem, es sei denn, die Signale sind direkt gekoppelt (Stereo); dann können Phasenverschiebung und Kammfiltereffekte auftreten.